des Liebes‘ Spiel

Bleib bei mir hier
Es ist so schön mit dir
Begreifst du nicht warum ich dich erwählt hab
Verstehst du nicht die Ironie des Schicksals
Höre meine Worte hier
Es ist so unbeschreiblich schön mit dir.

Spüre die Morgenröte
Lausche dem Spiel der Töne
Klänge so wunderbar und rein
Versinken sie tief in deinem Inneren hinein
Fühl dich geborgen mit dieser Macht
Ein jeher nur sie dich vollkommen macht.

Doch sei bedacht,
Verleugne nicht diese Kraft

Denn ‚Liebe ist..‘ Wahrheit!

Nur durch sie wirst du befreit
Aus den Zwängen der Unbeweglichkeit.

Drum schreite sorglos nach vorn
Strebe nicht nach dem Warum
Erinn’re dich jeden Tag aufs Neue
Einen Weg zu gehen ohne Reue
Vielmehr strotze solcher Gewalt
Die sich verführerisch entgegenstellt.

Hör auf dich zu belügen
Sonst wird das Schicksal alles fügen
Uns trennen bis in alle Ewigkeit
Kommt daraufhin quälende Ungewissheit
Trügerisch geboren durch falsches Vergnügen
Dich zerfrisst, durch selbst geglaubte Lügen.

Das einzige das nicht wahrhaftig ist
Ist die unverfrorene Hinterlist
Ich bin ein zweischneidiges Schwert das glänzt
Jedoch nur in geistlosen Händen zerstörerisch trennt
Alles vernichtet was gut und teuer
Untergeht in einer Welt aus Feuer.

Des Liebes‘ Spiel
Ist ein machtvolles Gefühl
Welches leicht erblüht in Aufrichtigkeit
Doch Ungläubige prüft, hin zur schmerzlichen Vergangenheit
Spielst du heimtückisch mit dieser Macht
Dich am Ende nur selbst verlierst in dieser Schlacht.

Vergiss mich nicht..

_’die Liebe‘

 

Peggy Gardot

 

 

 

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